Natascha Wey

Wer bist du?

Eine weitere Aargauerin in der Zürcher Politik. Eine neugierige Person, die gern Menschen und Gesellschaft hat. Eine Hauptfachhistorikerin und eine Nebenfachgermanistin, die beim VPOD arbeitet und sich für Arbeitsrechte und einen guten Service Public einsetzt. Eine Feministin mit Hoffnung.

 

Was magst du? 

Den ersten Kaffee am Morgen, wenn alle noch schlafen. Mir konkrete politische Umsetzungen überlegen. Denken und diskutieren mit Freund:innen, dazu Wein trinken. Vorstösse einreichen. Menschen, die sich spontan selbst einladen bei uns. Über Pensionskassen und die Altersvorsorge nachdenken. Rockstars und Drum Solos. Die Mittwochabende im Gemeinderat. Frisch bezogene Betten.

 

Was magst du nicht? 

Endlose Diskussionen im Gemeinderat über Vorstösse der SVP, «Debatten» über «Political Correctness»; Trams, die nicht Niederflur sind; Narzisst:innen, Sexist:innen, Rassist:innen, Zyniker:innen, Rollkoffer mit vier Rädern, Biologismus, Betten frisch beziehen.

 

Was möchtest du in Zürich verändern?

Ich möchte kein Zürich, in dem Menschen auf der Strasse schlafen müssen und nicht genügend Geld zum Leben haben. Ich möchte eine Stadt, in der Frauen, die Gewalt erfahren einen Ort haben, an dem sie Hilfe bekommen, und zwar die beste Hilfe, die möglich ist. Ich möchte eine Stadt, in der auch Kinder sich frei bewegen können, ohne ständige Angst, von einem Auto oder einem Bus überfahren zu werden. Ich möchte eine Stadt, in der Menschen grundsätzlich tolerant sind, wo tagsüber Kindergeschrei und in der Nacht auch mal Partylärm möglich ist. Ich möchte eine Stadt, in der nicht nur das Geld regiert, sondern gute öffentliche Dienste für alle zugänglich sind.

 

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